Kleiner Monster regieren das FAM
Hilfe hier spukt es! Sie geistern durchs Haus, treiben ihr lustiges Unwesen zwischen Kürbissen, Sinnenweben und allem, was zu einer gar gespenstigen Halloweenparty gehört. „Wir hatten mehr als hundert kleine Schreckgespenster und Eltern hier“ bilanziert Manuela Sager, Beisitzerin des Fördervereins des Familienzentrums Haar. „Ich habe das organisiert, weil unsere Vorsitzende Susanne Mück gerade heiratet und es mir Spaß macht. In diesem Jahr haben wir von 80 auf 100 Karten erhöht und sie waren innerhalb von einer Stunde weg. Es war wirklich ordentlich was los“, erzählt die ehemalige Vereinsvorsitzende.
Mehr Unterstützung erwünscht
Und wenn 100 kleine schaudererregende Gestalten Unfug treiben, hat das Partykomitee alle Hände voll zu tun, zumal es „knackevoll“ ist. Wenn dann ein paar Helfer fehlen, gehe es rund, gibt Sager unumwunden, aber lachend zu. „Wir hatten dieses Mal versucht alles ein wenig zu entzerren und die Aktionen auf zwei Ebenen verteilt, aber wir waren wirklich ein wenig unterbesetzt mit Helfern, das war ein kleiner Knackpunkt.“ Entsprechend übernimmt der übernatürliche Nachwuchs das Kommando und irrlichtert ausgelassen durch die Räumlichkeiten, um zum Beispiel das Bastelangebot kennenzulernen. Selbstgemachte Pustefledermäuse und Tupfengespenster machen sich schließlich als Deko außerordentlich gut in der heimischen Behausung.
Für die Kids ein Spaß
„Alles wurde sehr gut angenommen, es war wirklich ziemlich voll“, resümiert Manu Sager. Die Helfer-Crew gibt ihr Bestes, die Krümelmonsterchen zu unterhalten. Sie können wahlweise in einer Sandkiste Schätze ausbuddeln, sich ein cooles Tattoo machen lassen und zum Augäpfel-Eierlauf antreten. „Wir würden gerne noch mehr machen, aber es ist einfach schwierig, Ehrenamtler zu finden. Wir brauchen sie, damit auch weiterhin so etwas stattfinden kann. Nächstes Jahr müssen wir wieder drei Leute mehr sein, weil es sonst nicht funktioniert“, hält Sager fest.
„Wir würden gerne noch mehr machen, aber es ist einfach schwierig, Ehrenamtler zu finden. Wir brauchen sie, damit auch weiterhin so etwas stattfinden kann. Nächstes Jahr müssen wir wieder drei Leute mehr sein, weil es sonst nicht funktioniert“,
„Wir hatten dieses Mal versucht alles ein wenig zu entzerren und die Aktionen auf zwei Ebenen verteilt, aber wir waren wirklich ein wenig unterbesetzt mit Helfern, das war ein kleiner Knackpunkt.“
Manuela Sager, Verein Förderverein Familienzentrum Haar.
Für Sie berichtete Manuela Praxl.